Das Ende der Narrenfreiheit

Diejenigen, die es interessiert: ich feiere das Ende der Narrenfreiheit. Fortan werde ich dienen und lernen, unaufhaltsam, bis 43, weil bis dahin ganz gewiss Doktor. Das heisst, ich werde noch weniger schreiben, eigentlich gar nichts mehr, ausser «Sinnvolles», «Produktives» oder «Konzeptionelles». Die Zeit hier war schön. Aber nun ist es an der Zeit, mich zu verabschieden. Manchmal werde ich dennoch etwas veröffentlichen, etwas Flüchtiges und Kurzes, aber ohne Periode. Bis bald.

Kommentare

5 Kommentare zu «Das Ende der Narrenfreiheit»

  1. rk am 22. Dezember 2008

    Es hat sich abgezeichnet.

    Deine “Narrenfreiheit” wird in Zukunft wohl eine Schutzangelegenheit sein. Wie ein Naturschutzgebiet.
    Eine kleine Parzelle auf einem weitreichenden, alles einnehmendenTerritorium der vernünftigen Berechnung, des alles überschattenden Kalküls.

    Wie wäre es mit einem Nationalpark für Narren?

  2. Mcp am 27. Dezember 2008

    Schade.

  3. Mcp am 29. Dezember 2008

    Trotzdem. Alle Gute im neuem Jahr.

  4. bd am 30. Dezember 2008

    rk:
    «Nationalpark für Narren?» – Heissen wir diejenigen despektierlich nicht «Künstler»?

    mcp:
    Danke, gleichfalls. Ich werde mich bemühen.

  5. rk am 30. Dezember 2008

    DU SAGST ES!

    Dir e’guets Neues – möge es ein guter JahrGANG werden!

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