Diejenigen, die es interessiert: ich feiere das Ende der Narrenfreiheit. Fortan werde ich dienen und lernen, unaufhaltsam, bis 43, weil bis dahin ganz gewiss Doktor. Das heisst, ich werde noch weniger schreiben, eigentlich gar nichts mehr, ausser «Sinnvolles», «Produktives» oder «Konzeptionelles». Die Zeit hier war schön. Aber nun ist es an der Zeit, mich zu verabschieden. Manchmal werde ich dennoch etwas veröffentlichen, etwas Flüchtiges und Kurzes, aber ohne Periode. Bis bald.
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Kommentare
- bea.hochmut: ein wunder? die schlussfolgerung folgt.
- rk: …Aufpassen! Bei dieser Form der Offenen Beziehung: Das Ganze...
- bd: Einverstanden. ;)
- philopanterin: ferien sind nicht nur was für spiesser sondern vielmehr auch...
- rk: Beliebigkeits-Bana nen? Vielleicht auch Business as usual.
- bd: Manchmal, ja.
- lilian: er tanzt auch.
- bd: Keine Ahnung, bin wohl Masochist.
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Das Ende der Narrenfreiheit
Dezember 22, 2008 | Kategorien: Seelenschau
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5 Kommentare zu «Das Ende der Narrenfreiheit»
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Es hat sich abgezeichnet.
Deine “Narrenfreiheit” wird in Zukunft wohl eine Schutzangelegenheit sein. Wie ein Naturschutzgebiet.
Eine kleine Parzelle auf einem weitreichenden, alles einnehmendenTerritorium der vernünftigen Berechnung, des alles überschattenden Kalküls.
Wie wäre es mit einem Nationalpark für Narren?
Schade.
Trotzdem. Alle Gute im neuem Jahr.
rk:
«Nationalpark für Narren?» – Heissen wir diejenigen despektierlich nicht «Künstler»?
mcp:
Danke, gleichfalls. Ich werde mich bemühen.
DU SAGST ES!
Dir e’guets Neues – möge es ein guter JahrGANG werden!