Grünseparatisten als «changemakers»?

Üblicherweise sorgt man sich weder ums eigene noch ums Wohl anderer. Nun aber meine ich mich erzürnt. Grund ist die hässliche Grünpartei. Diese rühmt sich tatsächlich als Hobbyverein schrulliger «changemakers». Wandel? Habe ich etwas verschlafen?

Kommentare

Ein Kommentar zu «Grünseparatisten als «changemakers»?»

  1. rk am 4. Januar 2009

    Verschlafen? Ich meine nicht; aber du musst die Gründung der Grünen bedenken!
    Wie kam es überhaupt zu diesem hässlichen grünen Frosch – wie kam es zusätzlich noch zu diesen hässlichen Greenpeacern?

    Wie alle Insititutionen, die so allmählich in die Jahre kommen, neigen auch diese zur Entwicklung fratzenhafter Züge, sind nicht frei von egozentrischer Korrumpierung. Was aber nicht unbedingt heissen möge, der ursprüngliche Impuls sei ein Fehlimpuls gewesen.

    Nun ja, dein “nun aber meine ich mich erzürnt”, finde ich eine charmante Redewendung. Es ist als ob eine kleine Tür offengelassen würde, angesichts impulsiver Urteilsbidlung, eine Tür zu weiterem Nachdenken.

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