Wenn ich den Begriff «Politik» vernehme, assoziiere ich damit seit geraumer Zeit, eigentlich seit ich mich erinnern kann, denn Erinnerungen sind flüchtig, eine, mit Milde gesprochen, vermeintlich «strategische» Fehde zweier oder mehrerer Funktionseinheiten, entweder verkörpert durch einen ranghöchsten Repräsentanten oder durch eine allgemeine Stimmung, auch benannt als «Kultur». Dies Phänomen nennt man, beiläufig und eigentlich ohne den Wortsinn beispielsweise mutmasslich politisierter Jugend zu berücksichtigen, «Politik», schlicht und einfach «Politik». Ob diese Begriffswahl berechtigt ist, vermag ich, der ich doch ohne Bezug zur tatsächlichen Politik bin, nicht einzuordnen; mit vermittels einer wagen Erinnerung allenfalls.
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Kommentare
- bea.hochmut: ein wunder? die schlussfolgerung folgt.
- rk: …Aufpassen! Bei dieser Form der Offenen Beziehung: Das Ganze...
- bd: Einverstanden. ;)
- philopanterin: ferien sind nicht nur was für spiesser sondern vielmehr auch...
- rk: Beliebigkeits-Bana nen? Vielleicht auch Business as usual.
- bd: Manchmal, ja.
- lilian: er tanzt auch.
- bd: Keine Ahnung, bin wohl Masochist.
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«Politik» in der Privatwirtschaft
August 26, 2009 | Kategorien: Seelenschau
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Ich glaube das Wort steht für zwei Dinge. Das eine ist die Wissenschaft der Macht, um die sich Gruppen und Repräsentanten streiten (Deskription). Das andere ist Ethik, bezogen auf die Handlungen des Staates.